Wunderwelt Neuseeland

Schafe, Hobbits und grüne Wiesen. Dies sind wohl die ersten Gedanken, welche die Meisten mit Neuseeland verbinden. Es ist jedoch nicht sehr überraschend, dass das Land am anderen Ende der Welt  noch viel mehr zu bieten hat. Gern möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben, was ihr in diesem Land unbedingt sehen und tun müsst und wie ihr zum ultimativen New Zealand Explorer werdet.

Aotearoa, das Land der langen weißen Wolke, wie es die Maori nennen, besteht aus zwei Inseln. In diesem Artikel berichte ich von meinen Erfahrungen auf der Nordinsel, im zweiten Teil, gebe ich dann Tips über die Südinsel. Meiner Reiseroute folgend, werde ich euch zeigen, was man in Neuseeland auf keinen Fall verpassen darf und euch auf Orte aufmerksam machen, die vielleicht nicht in jedem üblichen Reisebericht erwähnt  werden.

Der Startpunkt: Auckland

Neuseeland hat 4,5 Millionen Einwohner, ein Drittel von Ihnen wohnt und arbeitet in Auckland, der größten Stadt des Landes. Wie beinahe jeder Tourist, startete auch ich mein Kiwi Abenteuer hier. Ich landete am International Airport und spürte sofort die warme und leicht schwüle Luft. Es war Ende Februar und Sommer. Das Land befindet sich in der südlichen Hemisphäre. Und es war eine Wohltat nach den kalten Wintermonaten in Deutschland und dem 26-Stunden Flug warme Temperaturen zu spüren und das viele frische Grün zusehen. Nach einer kurzen aber teuren Taxifahrt zu meinem Hostel war ich endgültig im Auckland DBC (City Center) angekommen. Mein Zuhause für die nächsten fünf Tage war das Base Hostel auf der Queenstreet, der Haupt Shoppingstraße. Das Hostel ist sehr busy aber die Zimmer sind sauber und die zentrale Lage ist ideal, um die Stadt zu erkunden.

Auckland City Harbour

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Auswandern auf die Philippinen (6): Meine Lieblingsrestaurants in Angeles City/Clark

In diesem Bericht möchte ich euch meine Lieblingsrestaurants vorstellen. Wohl gemerkt, ich habe noch lange nicht alle ausprobiert und natürlich gehe ich auch lieber in Restaurants, die meinen Geschmack treffen. Das schließt also zum Beispiel die hier so geliebten Fast Food Ketten aus, aber in meinem Fall auch Steak Häuser. Leider gibt es keine typisch philippinischen Gaststätten. Man kann die Straßenstände ausprobieren, aber selbst von Einheimischen wurde uns bisher immer davon abgeraten. Eigentlich hört man von asiatischen Ländern immer, dass gerade das Street Food gekostet werden sollte, aber auf den Philippinen ist das wohl wirklich nicht sehr gesund bzw. oft schon alt und von schlechter Qualität. Den einzigen Stand, den wir probiert haben, war super lecker und mein Freund isst dort öfters in der Mittagspause. Aber im Allgemeinen sollten vor allem Touristen vorsichtig sein, damit man nicht direkt eine Magenverstimmung bekommt :P Auch wenn es wie gesagt keine rein philippinischen Restaurants gibt, bieten die meisten Lokale eine Auswahl an lokalen Spezialitäten an, die im Vergleich zu den internationalen Gerichten viel preiswerter sind.

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Auswandern auf die Philippinen (5): Eingelebt?!

Nachdem wir jetzt endlich in den eigenen vier Wänden wohnen, nicht mehr aus Koffern leben und einen geregelten Tagesablauf haben, möchte ich euch den Alltag ein wenig näher bringen. Da es bei FerienNews aber hauptsächlich um Reiseberichte geht, versuche ich möglichst viele nützliche Informationen für Touristen weiterzugeben und euch nicht mit unserem privaten Alltag zu langweilen ;)

Visum

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Auswandern auf die Philippinen (4): Vom Flughafen bis zur eigenen Wohnung

In diesem Bericht möchte ich anderen Auswanderern oder Länger-Bleibern ein paar Tipps geben, um sich hier niederzulassen.

Visum

Visum

Visum

Bei Einreise bekommt jeder automatisch ein kostenloses Touristenvisum, was euch berechtigt bis zu 28 Tage im Land zu bleiben.  Wer länger bleiben möchte, besucht vor Ablauf der Frist die Marquee Mall in Angeles City, wo im Erdgeschoss eine Visumstelle ist. Leider ist die Verlängerung des Visums hier nur für einen Monat möglich, jedenfalls wurde uns das gesagt. An der Preistafel stehen aber auch die Gebühren für eine Verlängerung für zwei Monate – fragt am besten selbst nochmal nach ;) Die Gebühr für einen Monat ist nicht gerade billig, muss in bar bezahlt werden und beträgt PHP 4.300. Außerdem benötigt man ein Passfoto und eine Kopie des Reisepasses, beides kann man direkt nebenan machen lassen. Das ganze Prozedere hat ca. 45 Minuten gedauert.
Wer direkt drei Monate oder ein halbes Jahr bleiben möchte und nicht jeden Monat das Visum verlängern will, der muss nach Manila fahren. Ich nehme das nächste Woche in Angriff und werde dann berichten. Hier klicken und weiterlesen

Auswandern auf die Philippinen (2): Was kann man in Angeles City/Clark und Umgebung unternehmen?

Wie schon in meinem ersten Bericht beschrieben, kann man sich in den Malls ohne Probleme einen ganzen Tag aufhalten. Ausgiebiger Shopping-Trip, lecker Essen gehen, Massage, Frisör, Kino…. Aber was gibt es hier noch zu tun?

Apu Markt

Jeden Freitag kann man den Apu Markt in Downtown Angeles besuchen. Das ist ein riesiger Basar wo man alles von Gardinen über Kleidung und Haushaltswaren bis hin zu Obst bekommt. Mir persönlich gefällt das Gewusel mit vielen Leuten in den engen Gassen, aber bei der Hitze kann es auch etwas drückend werden. Man sollte sich auf jeden Fall Wasser mitnehmen und eventuell feste Schuhe anziehen, vor allem wenn es gerade geregnet hat oder es nach Regen aussieht. Wir waren mit einem befreundeten Filipino dort, andernfalls hätten wir uns leicht verlaufen, da man schnell den Überblick verliert. Die Waren hier sind im Vergleich zu den Malls sehr viel preisgünstiger und es ist ein Erlebnis sich unter die Einheimischen zu mischen.

Apu Market

Apu Market

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